Eine Idee vom Glück


Ein historischer Roman über den französischen Revolutionär Louis Antoine de Saint-Just

Es fing so vielversprechend an, damals im Juli 1789: Camille Demoulins ruft im Park des Palais Royale zum Sturm auf die Bastille. Befreiung vom Joch des Absolutismus, Abschaffung der Todesstrafe, Pressefreiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. „Das Glück ist eine neue Idee in Europa!“, ruft Saint-Just und begeistert damit Volk und Intellektuelle. Doch innerhalb von zwei Jahren versinkt die Idee in einem blutigen Sumpf aus Hass und Fanatismus. „Setzen wir den Terror auf die Tagesordnung!“, verkündet Konventionsmitglied Barère und die Köpfe rollen.

Inmitten dieses blutigen Wahnsinns kämpfen zwei Frauen um die Rettung der Idee und der Liebe.
Todesmutig macht sich Charlotte Corday auf einen gefährlichen Weg und ersticht den blutrünstigen Hetzer Jean-Paul Marat in seiner Badewanne.
Getrieben von ihrer großen Liebe zu Saint-Just setzt Louise Gellé ihren Ruf, ihre gesellschaftliche Sicherheit aufs Spiel und verlässt ihren Ehemann, um dem Geliebten nach Paris zu folgen. Sie träumt von einer gemeinsamen Zukunft, doch die zeichnet sich bald als so schockierend ab, dass sie unmenschliche Kraft braucht, um zu überleben.

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Warum heute ein Roman über Saint-Just und die Revolution? Vieles von dem was in den Jahren 1789 bis 1794 geschah finden wir heute wieder: Hohe Staatsverschuldung, Wirtschaftskrisen, Unzufriedenheit in der Bevölkerung, unfähige Minister, korrupte Staatsmänner, die sich bereichern. Zerstrittenheit der Parteien. Und in manchen Rednern der heutigen Parteien meinen wir Mitglieder des Konvents von 1792 zu hören.

 
 
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